Eingewöhnung
Mit der Aufnahme in die Kita beginnt für die ganze Familie ein neuer und spannender Abschnitt. Vieles wird anders als im vertrauten Umfeld zuhause sein. Das Kind erkundet zum ersten Mal eine neue Umgebung ohne die familiären Bezugspersonen. Es knüpft Kontakte und baut Bindungen zu anderen Kindern und pädagogischen Fachkräften auf.
Jede Eingewöhnung ist individuell, Keine ist wie die Andere. In der Krippe bildet bildet das Berliner Eingewöhnungsmodell den Rahmen an dem wir uns orientieren. Es bietet eine nachvollziehbare Struktur und lässt gleichzeitig genug Spielraum für den individuellen Verlauf. Kinder die schon eine andere Kita besucht haben, brauchen meist keine so intensive Eingewöhnung mehr.
Grundphase
Sie kommen mit Ihrem Kind in die Kita und bleiben ca. eine Stunde zusammen mit dem Kind im Gruppenraum.
Wie Sie sich verhalten:
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verhalten sich eher passiv
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ermuntern Ihr Kind nicht sich von Ihnen zu entfernen
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akzeptieren wenn das Kind Ihre Nähe sucht
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sind der „sicherer Hafen“
die Pädagogische Fachkraft:
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nimmt behutsam Kontakt auf zum Kind
KEIN TRENNUNGSVERSUCH!
Erster Trennungsversuch
Sie kommen wieder gemeinsam mit Ihrem Kind. Nach kurzer Zeit, verabschieden Sie sich kurz und verlassen den Gruppenraum. Die Reaktion des Kindes ist der Maßstab für den weiteren Verlauf der Eingewöhnung.
Stabilisierungsphase
Die pädagogische Fachkraft übernimmt mehr und mehr die „Aufgaben“ der Bezugsperson.
Wie Sie sich verhalten:
Sie bleiben einfach in der Nähe
die Pädagogische Fachkraft:
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füttern
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wickeln
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Spielpartner
Schlussphase
Sie sind nicht mehr in der Kita, kann aber jederzeit erreicht werden. Akzeptiert das Kind die pädagogische Fachkraft als „sicheren Hafen“ kann die Eingewöhnung beendet werden.


